Regionalgespräch des Tischtennis- Verbands Niedersachsen mit den Kreisen HE, GF, WOB

Klar war gleich zu Anfang, dass es aufgrund vielfältiger Entwicklungen (Demographie, nachlassendes ehrenamtlichen Engagement, zu hohe eigene Reglementierung…) zu tiefgreifenden Veränderungen kommen muss. Der Tischtennisverband sieht sich seit langem als Vorreiter in Entwicklungsprozessen.

Zur Sprache im Gespräch kamen u.a. Möglichkeiten der Vereine sich im Schulsport zu etablieren, für ehrenamtliche Mitarbeit und Trainer gerade auf die Zielgruppe der „gerade sich im Rentenalter“ befindlichen Spieler zu konzentrieren und gemeinsame Wege im Bereich der Co- Trainerausbildung und im Bereich der Einzelmeisterschaften und Ranglisten zu suchen.

„Wir müssen viel mehr tun als früher“, so ist sich der Kreisvorsitzende aus Helmstedt, Hans- Karl Bartels sicher. Alle Teilnehmer des Gesprächs waren aber auch überzeugt, dass der Landesverband vielfach den Rahmen schaffen und den Kreisen hauptamtliche Hilfestellungen geben muss. „Vielfältige Möglichkeiten sind vorhanden, wie das Schnuppermobil und die dezentrale Ausbildung“, so Torsten Scharf vom TT- KV Helmstedt. Die Teilnehmer aus den Kreisverbänden Helmstedt, Gifhorn und Wolfsburg vereinbarten schließlich bald beginnende Gespräche über Möglichkeiten der Zusammenarbeit im sportpraktischen Bereich. Ein vollständiger organisatorischer Zusammenschluss wird aber nicht angestrebt.(TS)

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